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| Tige | ||||
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Mütter Großmütter... Töchterstämme |
Es gibt zwei Adelsfamilien mit dem Namen Tige. Dass die
beiden Familien einen gemeinsamen Stamm haben ist sehr unwahrscheinlich.
Eine niederösterreichische Familie Tige taucht um 1175 im Waldviertel auf und ist mit Walter von der Vogelweide verwandt oder letzterer steht in ihrer Dienstherrschaft. Die französische Familie Tige stammt aus Lothringen und diese ist es auch, bei der die Verwandtschaft zu den Seeau nachgewiesen werden kann. |
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| Schreibweisen |
von Tige, de Tige
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| Herkunft |
| Abstammung I Waldviertel |
1056 erhalten die Kuenringer die Ländereien im heutigen Waldviertel als Lehen von Heinrich IV. und begannen mit der Urbarmachung des weitläufigen Nordwaldes. 1080 errichteten die Kuenringer die Burgsiedlung Tygia (die illyrischen Ursprungs ist und auf das deutsche Thaya verweist). Einer ihrer Dienstmannen nennt sich nach dieser Veste von Tige.
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| Abstammung II Lothringen | Lothringer Uradel, beginnend mit Jean de Tige,
welcher 1404 mit seiner Gemahlin Anne de Sorret genannt ist.
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| Verbindung |
Charles Conte de Tige oo 1708 Maria Anna Eleonore Gräfin Seeau, Tochter de Johann Friedrich von Seeau und der Maria Eleonora Herrin zu Gera. (1) Stephan Friedrich Ignaz, † 1711, (2) Anton, (3) Carl, (4) Philipp, (5) Ferdinand, (6) Maria Josepha, 1.oo 1727 Hermanstadt: Johann Carl Freiherr Bozi von Rosenfeld, 2.oo 1730 Lelius Josef Graf Orsetti, (7) Maria Barbara, oo 1732 Josef Hanibal Freiherr Jöchlinger, (8) Maria Rosa, (9) Maria Caecilia. Ferdinand Friedrich Graf von Seeau (1694-1768), Sohn des Johann Friedrich Graf von Seeau (†1729), kaiserlicher Salzamtmann und der Maria Cäcilia Gräfin von Wildenstein (†1733). oo 6. 7.1739 Gmunden: Maria Rosa Gräfin von Tige, † 30.12.1763 Salzburg, †† St. Sebastian/Salzburg, Tochter des Johann Carl Graf von Tige (†1730) und der Maria Anna Eleonora Gräfin von Seeau (†1727), Tochter des Johann Friedrich Grafen von Seeau (†1729).
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| Heraldik |
| Wappen I Stammwappen | In Rot ein gemeines goldenes Kreuz.
Wappen mit einer Laubkrone, aber ohne Helm.
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| Wappen II Grafenwappen vom 6. 10. 1726 | In Rot ein gemeines goldenes Kreuz, das im
rechten Obereck mit einem kleinen Tatzenkreuz belegt ist. Auf dem gekrönten
Helm mit rot-goldenen Decken ein wachsender Mohr mit bis an die Ellbogen gestümmelten Armen, einem engem roten, auf der Brust mit dem Tatzenkreuz belegten,
golden geschnürten Rock, um das Haupt eine, zu beiden Seiten abfliegende,
rote Binde.
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| Stammreihe |
| Stammreihe Waldviertel | I. 1175 Marquard von Tige
II. 1188 Adalold von Tige, aus "Adalold" und dem Orts- bzw. Geschlechternamen "Tige" wird "Adaloldstige", woraus sich der Ortsname "Allentsteig" ableitet.
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| Stammreihe Lothringen |
I. Jean I. de Tige, Chevalier Seigneur d'Illy et de Porrut oo 1404 Anne de Sorrent II. Jean II. de Tige zu Lombu, Illy et de Porrut oo Marie de Sommay. (1) Robert, (2) Marie oo Robert de Soret, Jean III. III. Jean II. de Tige, oo Jeanne des Grosieux, fille du Sieur de la Moncelle et de Damoiselle Jeanne d'Orgeault, dame de Villers. (1) Gobert. IV. Gobert de Tige, Seigneur de Porrut, d'Illy, de la Moncelle de St.-Remy et de la Raminoise. oo Caterine de Strainchamp, dame de Brouelle, Tochter des Jean Baron de Strainchamp und der Beatrix de Wale. 8 Kinder, darunter (1) Jean IV., oo 1550 mit einer Tochter aus dem Hause d'Andreauane, (2) Henry, Prieur de Cesse, (3) Guillaume, (4) Jaques, Saigneur dt la Raminoise, oo 1560 Blanche des Villelongue, (5) Claude qui épousa la fille du Sieur de Beauvais, Saigneur de Candreuille et de Chenery, (6) Nicaise, Saigneur de Brouelle, (7) Guillemette, oo Claude Maillars Saigneur de Cornay et de la Forgette, (8) Jaquelline, oo Jean des Pavant, Saigneur de Neuveville et de Bohan. Von den Söhnen haben nur Guillaume und Nicaise Nachkommen. V. Guillaume de Tige Seigneur de Porrut, de Villers et de St.-Rémy, oo Chatherin de Faily, Tochter des Christophe de Faily un der Barbe de Housse. (1) Nicolas VI. Nicolas de Tige Seigneur de Porrut, de Villers et de St.-Rémy et de Failly, Chambellan du Duc de Lorraine. oo Catherin de Landres, Tochter des André de Landres und der Jeanne de Housse. (1) Claude († unvermählt), (2) Philippe. VII. Philippe de Tige Seigneur de Porrut et de Failly oo Jeanne Francoise, Tochter des Francois Carpentier de Villecholle, Vicompte de Sermois in der Ursule de Hulze. Vierzehn Kinde, von denen sieben das Erwachsenenalter erreichen. (1) Claude III. kaiserlicher Rittmeister, (2) Charles, (3) Henry II., kaiserlicher Dragonerhauptmann und Oberistlieutnant, (4) Chaterine, oo Lois le Bel, Seinneur de Lecafaunt, (5) Anne, oo Albert de Pouilly, (6) Marguerite,Stiftsdame zu Bouxière, dann oo Charles Comte de la Tour, Chevalier de St.-Louis, (7) Ursule, Stiftsdame zu St. Pierre in Metz. VIII. Charles Conte de Tige. 1.oo Polixena Freiin von Talmberg (kinderlos). 2.oo 1708 Maria Anna Eleonore Gräfin Seeau, Tochter des Johann Friedrich von Seeau und der Maria Eleonora Herrin zu Gera. (1) Stephan Friedrich Ignaz, † 1711, (2) Anton, (3) Carl, (4) Philipp, (5) Ferdinand, (6) Maria Josepha, 1.oo 1727 Hermanstadt: Johann Carl Freiherr Bozi von Rosenfeld, 2.oo 1730 Lelius Josef Graf Orsetti, (7) Maria Barbara, oo 1732 Josef Hanibal Freiherr Jöchlinger, (8) Maria Rosa, (9) Maria Caecilia. IX. Marie Rosa de Tige oo Ferdinand Friedrich Graf Seeau von Mühlleuten zu Würting, Moos und Litzlberg. (1) Franz Graf Seeau von Mühlleuten oo Theresia, Tochter des Johann Babtist Grafen Pilati von Tassul. IX. Anton I. Graf de Tige. 1.oo Elisabeth, Tochter des Anton Esaias Graf von Schrattental und der Catarina Elisabeth, geborene von Hoche. (1) Anton II. oo Barbara Freiiin Wrazda von Kunwald. Sein Sohn Anton III. stirbt am 1. 6. 1875 als letzter dieser Linie. IX. Ferdinand Graf de Tige * 21.9. 1722 Hermannstadt, † 1811 an seinem 90. Geburtstag. 1.oo Antonia, Tochter des Johann Franz Graf von Larisch und der Barbara Freiin von Cossa. 2.oo Clara, Tochter des Freiherrn Peter Max von u'Udenkem und der Maria Elisabeth Anna von Schrottenberg. Mit seinem einzigen Enkel Ernst erlischt das Geschlecht der Grafen von Tige.
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| Familienchronik |
| Familienchronik Waldviertel |
1175 Marquard von Tige wird erstmals in einer Schenkung an das Stift Zwettl genannt, Ritter „Hainricus de Hepfengeswende“ (Äpfelgschwendt) wird als Zeuge genannt . 1175 der Ortsname Walthers im Waldviertel, 6 Kilometer westlich von Allentsteig leitet sich von einem Personennamen ab und die Gründung des Ortes wird deshalb einem Walther zugeschrieben. Tatsächlich scheint 1175 in einer Urkunde des Marquart de Tige, des damaligen Besitzers der Herrschaft Allentsteig, unter 23 Zeugen auch ein Walther de Tige auf, offensichtlich einer der Gefolgsleute oder ein Verwandter des Burgherrn, die zu jener Zeit in diesem Gebiet mit ihren Herrn den Wald roden und Dörfer gründen und die den Namen ihres Herrn tragen. Zwischen den Ortschaften Hörmanns und Bernschlag liegt die Riede „Vogelwayd" und das zu Beginn des 14. Jahrhunderts verödete Dorf „Walthers". Dem Brauch der Zeit entsprechend, könnte sich dieser Ortsgründer auch nach dem Flurnamen „Vogelweide” benannt haben - die Jagd mit Falken war im Mittelalter eine beliebte „Sportart”. Dieser Walther ist jedoch sicher nicht der große Dichter, dessen Jugendjahre erst nach dieser Zeit von datiert werden. Wohl aber könnte es sein Vater gewesen sein, der (wie allgemein üblich) seinen Taufnamen auch dem ältesten Sohne weitergab. Im überlieferten Werk des Dichters Walther von der Vogelweide finden sich zahlreiche Hinweise, die diese Hypothesen untermauern: Als „der von der Vogelweide” bezeichnen ihn andere Dichter und auch er sich selbst. In der berühmten Manessischen Handschrift zeigt das Bild Walthers im Wappen wie auch in der Helmzier einen Vogel in einem Käfig. Dazu kommt, daß auch Walthers Gönner, Bischof Wolfger von Passau, ein großer Freund der Beizjagd war und sich einige Male im nahen Stift Zwettl und seiner Umgebung aufgehalten hatte. Die Besitzer der Herrschaft Allentsteig sind mit den Kuenringern verwandt, die ihrerseits gute Kontakte zu Bischof Wolfger von Passau pflegen. Das gesamte Gebiet gehört zur Diözese Passau, daher hält sich Bischof Wolfger hier des Öfteren auf. Sowohl Wolfger als auch die Kuenringer haben Verbindungen mit den Babenbergerhöfen in Wien bzw. Klosterneuburg und auch zur babenbergischen Nebenlinie der 'Herzoge von Mödling', die für die Förderung des Minnesangs berühmt sind. Den gewichtigsten Anhalt der Zuordnung zum Waldviertel liefert Walther selbst in der so genannten „Alterselegie”; darin beklagt er die Entfremdung von Land und Leuten in seiner alten Heimat, erwähnt die nun träge und alt gewordenen Spielgefährten von einst und im gleichen Atemzug auch die Veränderungen in der Natur: Felder seien bestellt, der Wald gerodet. Die auffälligen Veränderungen und die durch die Rodungen einsetzende Verödung des Dorfes Walthers und vermutlich auch durch das Entstehen des Weilers Perweis mit den damit verbundenen Rodungen auf dem Gebiet der Vogelweide. In der Ortschaft Walthers ist ein Walther-Gedenkstein mit einem Zitat aus einem Gedicht des Dichters: ”An dieser Stelle stand einst das mittelalterliche Dorf 'Walthers' mit einer großen Vogelweide. 'In Österreich lernte ich Singen und Sagen'. Walther von der Vogelweide.” 1188 Adalold kommt in den Besitz des Gebietes um Allensteig. Aus "Adalold" und dem Orts- bzw. Geschlechternamen "Tige" wird "Adaloldstige", woraus sich der Ortsname "Allentsteig" ableitet. 190 Walther von der Vogelweide (~1170-1230) stammt von der Vogelweide, ein ausgedehntes Waldgebiet mit Wiesenflecken bis an den erst später entstandenen Weiler Perweis. Später kommt Walther an den Hof der Babenberger nach Wien. Er genießt die Förderung Friedrichs I. und wird zum Minnesänger ausgebildet. Die einzige sichere Nachricht aus seinem Leben beinhaltet eine Urkunde von 1203, die überliefert, dass der Passauer Bischof Wolfger von Erla einem gewissen "Walthero cantori de Vogelweide" fünf Schillinge für einen Pelzrock gibt. Nach dem Tod Friedrichs I. reist Walther in den Deutschen Landen herum und nimmt in seiner Spruchdichtung zu den Auseinandersetzungen zwischen Kaiser und Papst Stellung. 1220 erhält Walther vom jungen Stauferkönig Friedrich II. ein kleines Rittergut in der Nähe von Würzburg. Um 1230 dürfte Walther dort verstorben sein.
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| Familienchronik Lothringen | 1404 Jean de Tige wird mit seiner Gemahlin Anne de Sorret
in Lothringen genannt. 1662 Charles de Tige wird am 29. 11 1662 in der Pfarrkirche zu Petit-Failly getauft. In der Folge erbt er von seinem Vater die Güter Grand- et Petit-Failly und Puisieux. 1679 Charles de Tige tritt als 17-Jähriger als Page in die Dienste des kaiserlichen Generallieutnants Herzog Carl von Lotringen. An dessen Seite macht er die Kriege im Reich und den Erblanden mit. 1691 Charles de Tige wird als Kompaniekommandant des Dragonerregiments Herbeville (dann Jörger) am 19. 8. 1691 durch einen Schuss verwundet, als er an der Spitze seiner Kompanie einen Angriff reitet. Die Kugel behält er bis an sein Lebensende im Leib. 1694 Charles de Tige rückt in seinem Dragonerregiment zum Oberstwachtmeister vor. 1698 Charles de Tige wird Oberistlieutnant im Cuirassier-Regiment Bassompierr (später Steinvill). 1702 Charles de Tige führt als Oberst 2000 Reiter gegen eine Übermacht von 30.000 Mann Rákoczy Kurutzen in das von ihm geführte siegreiche Gefecht von Kotschard. Auf diesen überwältigenden Sieg gegen den Aufstand des ungarischen Adels gegen die Habsburger avanciert er zum General-Feldwachtmeister und Kommandant von Kronstadt in Siebenbürgen. 1707 Charles de Tige führt den größeren Teil des oberösterreichisch-salzburischen Dragoner-Regiments im Korps Tige in Siebenbürgen in den Entsatz von Klausenburg und im Gefecht bei Kocsárd. Der Rest des Regiments liegt in West-Ungarn ohne Aktion. 1707 Charles de Tige erobert mit den kaiserlichen Truppen am 20. Juni 1707 Kirche und Kirchenburg von Werd in Siebenbürgen und raubt sie aus. Noch 1660 konnte die kleine Burg erfolgreich gegen die Truppen von Rakoczi II. verteidigt werden. 1708 Charles Graf de Tige oo 2. 1. 1708 Maria Anna Eleonore Gräfin Seeau, Tochter des Johann Friedrich von Seeau und der Maria Eleonora Herrin zu Gera. Das Paar hat neun überlebende Kinder. 1716 Charles de Tige erhält das in Erledigung gekommene Vaubon Dragoner Regiment. 1716 Charles de Tige erhält am 24. 4. 1716 im Hinblick auf seine Ehe mit Anna Eleonore Gräfin von Seeau die Landmannschaft im Herrenstand Österreichs. 1716 Charles de Tige kauft daraufhin das Landgut Pernau in Wels aus dem Nachlass des kaiserlichen Generals Johann Adam von Wendt. 1716 Charles de Tige ist bis 1726 k. k. Stadt Kommandant zu Cronstadt in Siebenbürgen. 1723 Charles de Tige wird bei der Krönung Kaiser Karl VI. zu Prag "zu der Generals von der Reutherey würde allermildest" erhoben. 1726 Charles de Tige wird am 1. 5. 1726 nach dem Abgang des Feldmarschalls von Königsegg als Botschafter nach Spanien abgeordnet und nachdem er vorher schon zwei Mal, nach dem Ableben des Comte de Steinvill und des Grafen von Virmont, das General-Kriegs-Kommando von Siebenbürgen und der Österreichischen Wallachei ad interim versehen hatte, nun definitiv zum kommandierenden General in diesem Großfürstentum ernannt. 1726 Charles de Tige wird am 6. 10. 1726 in den reichs- und erbländischen Grafenstand erhoben, am 10. 6. 1727 bekommt er mit allerhöchster Resolution die Würde eines geheimen Rates. 1727 Charles de Tige kauft die Herrschaft Wolfsegg von Johann Maximilian Herrn zu Gera. 1729 Charles de Tige stirbt. Seine noch minderjährigen Söhne gelangen unter die Gerhabschaft des Franz Anton Graf von Seeau, der noch 1740 mit der Abwicklung der Verlassenschaftsgeschäfte beschäftigt ist. 1739 Maria Rosa Gräfin von Tige, † 30.12.1763 Salzburg, †† St. Sebastian/Salzburg, Tochter des Johann Carl Graf von Tige († 1730) und der Maria Anna Eleonora Gräfin von Seeau (†1727), Tochter des Johann Friedrich Grafen von Seeau (†1729). oo 6. 7. 1739 Gmunden: Ferdinand Friedrich Graf von Seeau (1694-1768), Sohn des Johann Friedrich Graf von Seeau (†1729), kaiserlicher Salzamtmann und der Maria Cäcilia Gräfin von Wildenstein (†1733). 1768 Ferdinand Graf von Tige, Oberst und Kommandant des Böhmisches Dragoner-Regiments bis 1773 1797 Anton Graf von Tige verliert am 30. 11. 1797 die Herrschaft Wolfsegg durch Konkurs an den k. k. geheimen Rat und Staatsminister Thaddäus Freiherrn von Reischach.
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